Vogelschutz  Schwegler-Natur

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Vogel-Nistkasten-Schutz
Vögel stellen in unserer Ökologie einen wichtigen Bestandteil für die Schädlingsbekämpfung und die Nahrungskette dar. Durch die größtenteils vernichtete naturnahe Landschaft sind viele auf den Lebensraum und Nahrung spezialisierte Vogelarten in ihrem Bestand so stark zurückgegangen, dass sie auf der Roten Liste aufgelistet sind. Eine große Zahl der einheimischen Vögel hier seien zuerst verschiedene Meisen-, Finken- und Sperlingsarten genannt haben es jedoch geschafft sich dem Menschen anzupassen. Solche Vogelarten werden Kulturfolger genannt. Dabei sollte man nicht vergessen, dass auch andere Tiergruppen, wie Säugetiere und Insekten teilweise vom Menschen profitieren und sehr gut in Nachbarschaft mit ihm leben können. Jedoch sollten seltene Vögel nicht vernachlässigt werden. Vögel die durch den Menschen verdrängt werden, wie Auerhuhn und Schwarzstorch, werden Kulturflüchter genannt. Sie scheuen den Menschen und sind nur noch lokal verbreitet. Das heißt, dass diese Vögel in der Regel nur noch in wenig gestörten und intakten Lebensräumen vorkommen                        und dort besonders geschützt werden müssen. Wir selbst können deshalb mit ein bisschen Erfahrung unsere Vogelwelt schützen, indem wir uns angemessen verhalten und vorgeschriebene Regeln einhalten. In den folgenden Kapitel möchte ich unsere Vogelwelt genauer vorstellen und ihnen einige Tipps zum Vogelschutz geben.
   
Vogelschutz
Meistens ist es für Laien schwierig einen effektiven Schutz für die einheimische Vogelwelt zu schaffen. Dies liegt einerseits an zu geringer Erfahrung, andererseits an zu wenig Möglichkeiten, die uns zu Verfügung stehen, um die Tiere zu schützen. Meistens fängt der Schutz für Tiere schon beim "respektieren" der Tiere an. Durch ungebetene Besucher, die aus Neugier brütende Vögel in Nistkästen stören oder in der Brutzeit durch "Querfeldeingehen" Niederwild aufscheuchen ist es schon häufig zu Gelegeverlusten gekommen. Deshalb sollten wir uns wenigstens in der Brutzeit auf das Wegenetz beschränken, um so möglichst wenig Tiere unnötig zu stören oder sogar zu vertreiben. Besonders kritisch wirkt sich dies bei Bodenbrütern aus, deren Nest nur dem Schutz der Tarnung ausgesetzt ist und die Eier so leicht übersehen werden können und dem Menschen zum Opfer fallen. Wer einen Garten besitzt kann Vögeln durch die Gestaltung und die Bepflanzung zu einer besseren Lebensumgebung helfen. Der klassische Ziergarten mit englischen Rasen sieht zwar schön aus, bietet aber keinerlei Brut-, und Nahrungsstätten und so auch keinen Lebensraum. Wer seinen Garten jedoch mit einheimischen Gehölzen, wie Eberesche, Weißdorn, Vogelbeere, Ilex, Hasel oder Apfelbaum bepflanzt, den Rasen wenigsten an manchen stellen höher wachsen lässt, unter Hecken Laub und Reisig liegen lässt, Holz stapelt oder Natursteinmauern baut, hat weitaus mehr Chancen auf eine höhere Artenvielfalt, die sich nicht nur auf die Vogelwelt beschränkt, sondern auch Säuger, wie Igel, Bilche oder je nach Umgebung Reptilien, hier seien Zauneidechse und Blindschleiche genannt anlockt. Selbst kleine Gartenteiche, die weniger als 3qm2 umfassen, ziehen Vögel magisch an und auch Amphibien werden durch ihre ausgeprägten Sinnesorgane ihren Feuchtbiotop bald aufspüren.
 
Vogelfreundliche Gartengestaltung
 
Die Vogelwelt in Gärten ist häufig sehr üppig, da viele Menschen ein zumeist nur sehr kleines Grundstück besitzen, um das sie sich intensiv kümmern und je nach Geschmack auch vogelfreundlich gestalten. Wie schon erwähnt gibt es viele Möglichkeiten den Garte naturnah zu gestalten.
Die Pflanzung von einheimischen Gehölzen
Oft erscheinen heimische Gehölze im Gegensatz zu südländischen oder asiatischen weniger Farbenpracht zu besitzen und so den Garten trüb erscheinen zu lassen. Doch es gibt häufig deutlich mehr Pflanzen, die in  Mitteleuropa heimisch sind als wir meinen zu kennen. Blühende Kirschbäume zeigen im April/ Mai eine große Pracht an blühenden weißen Blüten. Außerdem hängen von Augu st bis Oktober viele schöne rote und auch essbare Früchte in dem dichtem Geäst. Die nicht zu erreichbaren Früchte sollte man ebenso wie Fallobst stets liegen bzw. hängen lassen, damit sich Vögel an dem einfach zu erreichendem Futter genauso wie der Igel und viele andere Tiere bedienen können. Bei Schädlingsbefall wie durch Mäuse und Ratten empfiehlt es sich die Früchte aufzusammeln und für die unerwünschten Gäste unerreichbar aufzustellen. Z.B. auf einen glattrindigen Baumstamm stellen oder in mit Blech zu verkleiden, damit die Tiere den Stamm nicht heraufklettern können. Außerdem können sie dann auch getrost über ihren Rasen laufen, ohne Sorge vor Wespenstichen haben zu müssen. Auch Büsche und Hecken sollten in keinem Garten fehlen. Wählen sie hier am besten dichtwachsende Arten, die wenn möglich Beeren tragen und Dornen aufweisen ( Schutz vor Feinden).
Folgende Tabelle wird Ihnen weiterhelfen:
Standortansprüche der heimischen Gehölze
Name
Licht
Boden
Nährstoffe
Wasser
Sonne
Halb-
schat-
ten
Schat-
ten
sauer
neutral
kalk-
haltig
reich
mittel
arm
Sandbirke
x
-
-
x
-
-
-
x
x
 
alle
Feuchtig-
keiten
Stieleiche
x
-
-
x
x
x
X
x
x
Schlehe
x
-
-
x
x
x
X
x
x
Vogelbeere
x
x
-
x
x
x
X
x
x
Gemeiner Schneeball
x
x
-
-
x
x
X
x
-
Moorbirke
x
-
-
x
-
-
-
-
x
 
feucht
bis
nass
Öhrchenweide
x
-
-
x
-
-
-
-
x
Grauweide
x
-
-
-
x
-
-
x
x
Frühe Traubenkirsche
-
x
-
-
-
x
X
x
-
Roterle
-
x
-
-
-
x
X
-
-
Esche
-
x
-
-
-
x
X
-
-
Hainbuche
-
x
-
x
x
x
X
x
-
Faulbaum
-
x
-
x
-
-
X
x
x
Zitterpappel
x
-
-
x
x
x
X
x
-
 
frisch
Brombeere
x
x
-
x
x
x
X
x
-
Salweide
x
x
-
-
-
x
X
-
-
Traubeneiche
x
x
-
x
x
x
X
x
x
Hasel
x
x
-
x
x
x
X
x
x
Schwarzer Holunder
x
x
-
x
x
x
X
-
-
Rotbuche
-
x
x
x
x
x
X
x
-
Pfaffenhütchen
-
x
x
-
-
x
-
x
-
Feldahorn
-
x
-
-
x
-
-
x
-
Eingr. Weißdorn
x
x
-
-
-
x
-
x
x
frisch
bis
trocken
Hundsrose
x
-
-
x
x
x
X
x
x
Vogelkirsche
x
-
-
-
-
x
X
x
x
Bergahorn
-
x
-
x
x
x
X
-
-
 
nur
Sonder-
stand-
orte
Spitzahorn
-
x
-
x
x
x
X
x
x
Kiefer
x
-
-
x
x
-
-
x
x
Winterlinde
-
x
-
x
x
x
-
x
-
Sommerlinde
-
x
-
x
x
x
X
-
-
Purpurweide
nur in der Elbmarsch
Mandelweide
nur in der Elbmarsch
Korbweide
nur in der Elbmarsch
Terhelfen.
Vogelfreundliche Gartenpflege
Nicht nur die Bepflanzung, sondern auch die Pflege eines Garten entscheidet über die Attraktivität für Vögel. Wenn man Vögel ganzjährig in seinem Garten helfen möchte, sind nicht nur Nistkästen und Brutplätze erforderlich, sondern auch die richtige Nahrungsgrundlage. Wie Nahrung für Vögel geschaffen werden kann, kann man schnell anhand der Nahrungskette herausfinden. Vögel benötigen neben Samen, Beeren und Früchten auch animalische Nahrung in Form von Kleintieren wie Spinnen, Mücken, Asseln, Schnecken, Raupen ( ein Meisenpaar vertilgt in einem Jahr etwa 70.000 Raupen und 20 Millionen Insekten) etc. , die ihnen genügend Eiweiß verabreichen, dass vor allem zur Jungenentwicklung unentbehrlich  ist (gesunder Knochenaufbau, gutes Wachstum etc.). Ein guter Grund, weshalb die Winterfütterung spätestens im März eingestellt werden sollte, da die Altvögel automatisch das bequemer zu erreichende Futter und nicht das bessere Futter vorziehen. Sonst gedeihen die Jungvögel fehl ernährt und haben keine große Überlebenschance. Wieder zurück zur Nahrung der Vögel. Viele Insekten benötigen Wasser, um sich Fortzupflanzen (Mücken, Libellen,   etc.) oder werden durch blühende Pflanzen angelockt. Das heißt, dass ein Garten, der reichlich mit einheimischen blühenden Pflanzen bestückt ist viele Insekten anlockt und so auch Vögel ausreichend Nahrung finden können. Eine weiter wichtige Nahrungsquelle für Vögel, die wir häufig gut bei der Amsel beobachten können ist der Nahrungserwerb durch Bodeninsekten. Bodeninsekten fühlen sich besonders unter Laub und Reisig geschützt und sind deshalb dort vermehrt anzutreffen. Außer die Amsel suchen dort zum Beispiel auch Buchfink, Heckenbraunelle etc. nach Nahrung. Lassen wir Laub und Reisig unter Hecken und anderen Gehölzen einfach liegen, werden dies die Vögel zu schätzen wissen und dort nach Nahrung stochern. Auch hohes Gras an manchen Stellen eines Gartens kann ähnliche Dienste erweisen. Wenn sie möchten können sie auch Wildsamen im Garten sähen. Die es häufig als Waldvogelfutter gemischt oder einzeln in Raiffeisenmärkten, Zoohandlungen oder Baumärkten zu kaufen gibt. Vorsicht bei Hanfsaat(!). Hanfsaat darf vom Gesetz (in der BRD) nur zum Verfüttern, nicht zum Anbau verwendet werden. Trotzdem gedeihte Pflanzen müssen schnellsten entsorgt werden!
Natursteinmauern und Holzstapel

Natursteinmauern bieten verschiedenen Tierarten und auch Vögeln eine sowohl direkte als auch indirekte Lebensraumanreicherung. Einige Vögel wie der Haus- oder der Gartenrotschwanz brüten in verschiedesten  Steinspalten und finden so Brutplätze. Ein weitere Vorteil ist, dass eine Natursteinmauer in kurzer Zeit eine Vielfalt an Insekten anlockt, die das perfekte Beutespekrum der Vögel darstellt. Zum Bau von Natursteinmauern eignen sich verschiedene Natursteine. Bestens sind Kalksteine, aber auch Schiefer kann gut verwendet werden. Die Größe der Steine spielt keine große Rolle, doch sollten  nicht nur zu kleine Steine verwendet werden, sondern eine große Palette von verschiedenen Größen. Fertig zu kaufende Natursteinmauern bietet Schwegler an. Kleine Steine eignen sich besonders z.B. gut als „Lückenfüller“. Beim Bau sollte darauf geachtet werden, dass die Steine nicht wahllos aufeinander gestapelt, sonder wie ein Puzzel möglichst kompakt geschichtet werden. Nur so finden Pflanzen genügend Halt und Reptilien wie die Zauneidechse Schutz. Natursteinmauern können gut mit Fetthennen und „sempervivum“ bepflanzt werden. Auch andere Pflanzen eignen sich, doch sollten sie nur Arten, die wenig Mineralien und Wasser benötigen verwendet werden. Genauso wie Natursteine eignen sich auch Baumstämme zur Insekten- und Reptilienansiedlung. Dazu sollten sie Baumstämme wählen, die eine dicke borkige Rinde aufweisen (wie Birnbaum). Im Laufe der Zeit wird sich die Rinde vom Stamm lösen und der Baumstamm fängt an von innen her zu faulen, bis er schließlich zu nährstoffreichem Humus wird.

 Die wichtigsten Merkmale Schweglers:   
1. Aufhängung, Kontrolle
und Reinigung ist problemlos und einfachdurchzuführen.2. Patentierte Baumaufhängungen,die das Einwachsen der Aufhängung am Baumstamm verhindert.3. Da Mutter Natur das Vorbild für unsere Nisthöhlen ist, wurden die Innenmaße Specht- und Fäulnishöhlen nachempfunden.
4. Durch die unbestrittene sehr lange Haltbarkeit – mindestens 20 bis
25 Jahre – aber auch die hohe Annahmefreundlichkeit sind SCHWEGLER-Nisthöhlen seit Jahrzehnten in der Praxis sehr erfolgreich. Die von uns angebotenen Nisthöhlen werden in Zusammenarbeit
mit den Staatlichen Vogelschutzwarten, Europäischen Naturschutzverbänden und Forstfachleuten
aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung und Erkenntnisse hergestellt. Das hier verwendete Holzbeton-
Material ist ein reines Naturprodukt aus ca. 75 % Holz und klimaausgleichenden Zuschlägen. Es
isoliert aus diesem Grund Temperaturschwankungen und ist atmungsaktiv. Daher verhindert es
außerdem die Entstehung von Schwitzwasser, wie es bei Kunststoff, Stein, oder reinen
Beton nisthöhlen entstehen kann. Außerdem ist es wesentlich haltbarer und witterungsunempfindlicher als Holz und seine Festigkeit verhindert Spechtschäden.
5. Brutraumgrößen, Einflugdurchmesser u.v.m. jedes einzelnen Nisthöhlenmodellswurden
auf die Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Tiere abgestimmt. Wie wissenschaftliche  Versuche von mehreren Vogelschutzwarten im In- und Ausland ergeben haben, werden beispielsweise
die größten Siedlungsdichten der Vögel - Brutpaar je Hektar - mit unseren SCHWEGLER-Holzbeton- Nisthöhlen erreicht. 6. Unsere Erzeugnisse
sind offiziell anerkannt von der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft und empfohlen vom Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesbund für Vogelschutz in Bayern
(LBV), Deutschen Tierschutzbund, Verein Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur, sowie vom Österreichischen undFranzösischen Natur- und Vogelschutzbund und vielen weiteren
Verbänden.
Die wichtigsten Merkmale der SCHWEGLER-Nisthöhlen
Sind Nisthöhlen überhaupt notwendig in der heutigen Zeit?
Naturverträgliche Garten- oder auch Waldbewirtschaftung
ist ohne Nisthilfen nicht mehr möglich. Haben Sie
gewußt, dass ein einziges Meisenpaar mit Nachkommen
pro Jahr etwa 70.000 Raupen und 20 Millionen Insekten
– sogenannte „Schädlinge½ vertilgt? Die Zahlen
sprechen für sich!
In unserer heutigen Zeit unterliegen bis auf ganz kleine
Restflächen - sogenannter Naturlandschaften - alleLandschaftsformen einer
menschlichen Nutzung.
Kulturlandschaften, also von
Menschenhand geschaffene
Lebensräume, sind beispielsweise Streuobstwiesen, Hecken etc. Um diese Lebensraumvielfalt zu erhalten bedarf es vor allen Dingen einer verträglichen Bewirtschaftungsform u.a. ohne die schädlichen und teuren Gifte. SCHWEGLER-Nisthöhlen sind mit eine nachgewiesene Möglichkeit, um in der Forstwirtschaft z.B. gegen den Schwammspinner, Eichenwickler und in den Obstplantagen u.a. gegen
den Apfelwickler oder im Privatgarten gegen Blattläuse
vorzugehen. Nutzen wir diese Möglichkeiten aus der
Natur für die Natur ! Zeitgemäßer Arten- und Pflanzenschutz
ist besonders wichtig! Der Naturschutz im
Kleinen ist nötiger denn je!

 

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